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Informationen rund um das Thema Sport

Squash: Wer hat’s erfunden?

Squash, die ultra-schnelle und überaus schweißtreibende Rückschlagsportart, wird häufig als US-amerikanische Erfindung angesehen – schließlich klingt der Name einfach amerikanisch. Doch genauso wie das Tennis, das Tischtennis und gar der Fußball kommt das Squash aus Großbritannien. Die Mythenbildung wird stark von der Tatsache befeuert, dass die USA mittlerweile neben Australien und England zur größten und wichtigsten Squashnation aufgestiegen sind.

Genauer Ursprung lässt sich schwer festmachen

Das Spielkonzept entstand Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals verbreite sich das Spiel nicht zuletzt durch Kolonialbeamte zunächst innerhalb des Commonwealths. Über die genaue Initialzündung können Sporthistoriker heute rege streiten: Schon im alten Ägypten – später auch in französischen Breitengraden – gab es verschiedene Rückschlagspiele, die mit der Hand ausgeführt wurden. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang das Spiel „Jeau de Paume“ zu erwähnen, bei dem die bloße Hand erstmals durch eine Art Holz-Handschuh – der Vorläufer des Squash-Schlägers – ersetzt wurde.

Großer Boom setzte in den 1970ern ein

Nichtdestotrotz gelten die Engländer heute als die offiziellen Erfinder des Spiels, dessen Name so viel wie „Zusammendrücken“ oder „Quetschen“ bedeutet – gemeint ist das Quetschen des Squashballs beim Schlägerkontakt. In Deutschland ist Squash erst in den 1930er Jahren angekommen. Einen der ersten professionellen Courts errichtete der Mischkonzern Siemens für seine Mitarbeiter in Berlin. Der große Boom in Mitteleuropa sollte allerdings noch lange auf sich warten: Erst ab den 1970er Jahren wuchs die Anzahl der aktiven Spieler spürbar. Gab es anno 1975 lediglich 25 Courts im ganzen Land, stieg die Anzahl um 1990 herum auf über 1.000 Anlagen.

Knapp zwei Millionen Gelegenheitsspieler

Angeregt durch Kinofilme und TV-Serien kam es während der 1980er Jahre zu einem Boom – das Spiel in der „Box“ war plötzlich modern und „en vogue“. Der Aufwärtstrend flachte in den 1990er Jahren leicht ab, konnte aber später wieder an Fahrt gewinnen. Heute geht man davon aus, dass knapp zwei Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich Squash spielen. Die Zahl der Intensivspieler mit größeren Ambitionen wird mit etwa 600.000 angegeben.

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Posted in Squash

Bowling: Erste Schritte für blutige Anfänger

Bowling gehört zu jenen Sportarten, die jeder zu kennen meint – ganz gleich ob er regelmäßig oder nur einmal im Jahr spielt. Tatsächlich sind sich nur professionell eingestellte Spieler der verschiedenen Finessen dieses Sports bewusst. Fakt ist, dass Bowling deutlich komplexer ist, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Wir fassen die ersten Schritte zusammen, damit Sie an der US-amerikanischen Abwandlung des Kegelns möglichst schnell Gefallen finden.

Bowlingkugel nicht gleich Bowlingkugel

Es beginnt mit der Auswahl der Bowlingkugel: Sie halten das Spielgerät mit Hilfe von drei Löchern. Die restlichen Finger unterstützen die Balance der Kugel. Wichtig: Die Finger sollten halbwegs fest in den Löchern sitzen und kein Spiel haben. Locker muss lediglich der Daumen sein, der Ihrer Kugel im wahrsten Sinne des Wortes den Weg weist. Im nächsten Schritt ist auch das Kugelgewicht entscheidend, welches unbedingt mit den eigenen Kraftverhältnissen abgestimmt werden sollte. Bevor Sie spielen, sollten Sie dementsprechend möglichst viele unterschiedliche Kugelvarianten auf ihre „Griffigkeit“ ausprobieren – größere Bowling Center bieten dazu ein breitgefächertes Arsenal an.

Abfolge von fünf Grundzügen

Ein Spielzug lässt sich grob in fünf Phasen aufteilen: Ausgangsstellung, Vorbringen der Kugel, Anlauf, Freigabe der Kugel sowie Nachfolgebewegung des Arms. In der klassischen Grundstellung verweilt der Spieler in aufrechter Haltung, während er die Kugel in Brusthöhe hält. Profis bevorzugen stellenweise Abwandlungen, bei denen sie entweder leicht nach vorne geneigt oder gar in einem Winkel von bis zu 45 Grad gebückt verharren. Am Ende ist vor allem wichtig, dass die Grundstellung vom Spieler als entspannt und bequem empfunden wird.

So geht’s los

Im nächsten Schritt verlagern Sie das bis dato gleichmäßig verteilte Gewicht auf den Fuß, mit dem Sie nicht den ersten Schritt nach vorne unternehmen. Beugen Sie die Knie leicht durch – insbesondere das Knie des Beines, mit dem Sie den Anlauf starten. Die Schultern sollten derweil parallel zur Foullinie ausgerichtet sein. Positionieren Sie die Kugel so, wie sie später bei der Freigabe auf der Handfläche liegen soll. Während der Pendelbewegung, die Sie zur Freigabe der Kugel ausführen, muss die gewählte Position dann gehalten werden.

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Posted in Allgemein

Was haben Badminton und Gummibärchen gemeinsam?

Unter den Rückschlagsportarten dürfte Badminton den dritten Platz nach Tennis und Tischtennis einnehmen – zumindest was die Außenwahrnehmung und insbesondere die Anzahl der aktiven Vereinsspieler angeht. Heute betreiben mehr als 14 Millionen Spieler in 160 Nationen den Sport wettkampfmäßig. Dazu kommen noch etliche fortgeschrittene Hobbyathleten, die ohne Vereinszugehörigkeit regelmäßig spielen. Kurzum: Den Sprung aus der Nische hat das Badminton längst geschafft. Kurioses Detail am Rande: Ohne den Süßwarenhersteller HARIBO – allseits bekannt durch die Gummibärchen sowie den Slogan „…macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso!“ – wäre der Sport hierzulande wohl nie so groß geworden.

Initialzündung in Dänemark

Das Prädikat „Groß“ ist dabei keinesfalls übertrieben: So zählt der Deutsche Badminton-Verband als oberste Lobby rund 220.000 Mitglieder, die in über 2.700 Vereinen organisiert sind. Bevor dieser Rekordstand erreicht werden konnte, musste das Badminton rund 60 Jahre Entwicklung durchlaufen. Jene Erfolgsgeschichte wurde dabei maßgeblich von den Gebrüdern Riegel befeuert, den Köpfen hinter dem besagten HARIBO-Konzern. Anfang der 1950er Jahre lernten Hans und Paul Riegel das Badminton im Rahmen von Geschäftsreisen nach Dänemark kennen. Sie waren von dem schweißtreibenden Spielkonzept aus England dermaßen angetan, dass Sie Schläger und sonstige Ausrüstung einkauften und kurzerhand nach Deutschland mitbrachten.

Kick-off anno 1953

In der Heimat angekommen, wurde im Januar 1953 der Grundstein für den erwähnten Badminton-Verband gelegt. Hans Riegel fungierte als erster Präsident. Sein Bruder Paul behauptete sich später als sportliche Konstante in der wachsenden Profiszene von Badminton-Deutschland. Parallel zur Verbandsgründung wurden in Wiesbaden die ersten deutschen Meisterschaften ausgetragen.

Erste Badmintonhalle Deutschlands steht bei HARIBO

Noch im selben Jahr ließen die Riegels die erste reine Badminton-Halle des Landes auf ihrem Werksgelände in Bonn errichten. Das „HARIBO Center“ – so der heutige Name der Einrichtung – ist mittlerweile zu einer Institution im Großraum Bonn avanciert.

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Löst Lisickis Wimbledon-Erfolg einen neuen Tennisboom in Deutschland aus?

Viele Tennisfans erinnern sich an den 7. Juli 1985. Damals gewann ein gewisser Boris Becker im Alter von nur 17 Jahren das wichtigste Tennisturnier der Welt. Beckers Wimbledon-Triumph ging in die Geschichte des hiesigen Tennissports ein, machte den späteren Olympiasieger zu einem Superstar und löste in unseren Breitengraden einen regelrechten Tennis-Boom aus. Urplötzlich wollten Jugendliche und Erwachsene von Hamburg bis nach München Tennis lernen – die Clubs und Schulen konnten sich Mitte der 1980er Jahre vor Neukunden kaum retten.

Glanzzeiten schienen verflogen zu sein

Jener Boom ist verflogen: Becker spielt heute professionell Poker, während in der Weltrangliste andere Nationen das Ruder übernommen haben. Die großen Glanzzeiten des deutschen Tennissports schienen in den 1990er Jahren zu Ende gegangen zu sein – bis Sabina Lisicki aus Troisdorf bei Köln 2013 überraschend das Wimbledon-Finale der Damen erreichte.

Früh übt sich

Das spannende Match gegen die Französin Marion Bartoli verlor die Deutsche bekanntlich. Doch die Wahrnehmung des Tennissports in Deutschland kann dennoch nachhaltig von Lisickis Durchmarsch profitieren: Gerade die Damen der Schöpfung entscheiden sich zunehmend für eine entsprechende Vereinskarriere – mal als Hobby, mal mit größeren Ambitionen. Sabine Lisicki, die als erste Deutsche seit 14 Jahren das Finale des Traditionsturniers erreichte, trainiert schon seit ihrem siebten Lebensjahr professionell.

Rosige Zukunft vorprogrammiert?

Obwohl der erste Grand-Slam-Titel noch fehlt, eignet sich Lisicki ähnlich wie Steffi Graf zu ihren Anfangszeiten hervorragend als Paradebeispiel für die Jugend: Die Blondine mit polnischen Wurzeln bringt alles mit, was man für das Einheimsen hochdotierter Werbedeals benötigt – und es sind gerade jene Testimonial-Verpflichtungen, die Profisportler am Ende des Tages wirklich „massentauglich“ und bekannt machen. Unabhängig davon sind sich Experten einig, dass das Spiel der Sabine Lisicki definitiv Zukunft hat. Es dürfte somit nur eine Frage der Zeit sein, bis sie wieder auf dem ehrwürdigen Rasen von Wimbledon steht. Das Viertelfinale des Turniers erreichte die 1989 geborene Wahl-Berlinerin übrigens schon vier Mal.

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Posted in Anfänger, Tennis

Zweite Fußball-Bundesliga: Stets im Schatten des „großen Bruders“

König Fußball regiert Deutschland! Doch wenn vom „Profifußball“ im Allgemeinen die Rede ist, dreht sich die Berichterstattung in den meisten Fällen doch um die Clubs der Ersten Bundesliga. Die zweithöchste Spielklasse konnte in den letzten 20 Jahren deutlich an Außenwahrnehmung gewinnen, steht aber bis heute – aus naheliegenden Gründen – noch immer im Schatten des großen Bruders. Dieser umfasst Budgets und Transfers, aber auch Werbeeinnahmen und Popularität der teilnehmenden Akteure. Dennoch steht die Daseinsberechtigung der Zweiten Fußball-Bundesliga gerade für ihre eingefleischten Fans außer Frage.

Zunehmende Auslastung eröffnet Planungssicherheit

Das erste Spiel der Zweiten Bundesliga fand am 2. August 1974 statt. Seither hat sich der Zuspruch der Fans deutlich entwickelt: In der Saison 2008/09 besuchten 4.813.737 Zuschauer entsprechende Begegnungen. Damit erreichen die Spiele einen soliden Durchschnitt von 15.734 Zuschauern. Auf dieser Basis stehen heute viele Zweitligaclubs finanziell deutlich besser da als noch vor zehn Jahren. Von der Auslastung der Ersten Bundesliga können sie allerdings nur träumen: Stellenweise liegt diese bei 50-60%, während die Erste Bundesliga im Schnitt auf mindestens 80% kommt.

Fast alle Top-Clubs kickten einmal in der zweiten Klasse

Bis heute haben mit Ausnahme des Hamburger SV sowie des FC Bayern München sämtliche großen Vereine des Landes mindestens eine Spielzeit in der Zweiten Bundesliga verbracht. In diesem Zusammenhang seien insbesondere Clubs wie Fortuna Köln, Alemannia Aachen oder die Stuttgarter Kickers zu erwähnen. Jene Teams haben mit teilweise ausverkauften Stadien dafür gesorgt, dass die Zweite Bundesliga immer salonfähiger wurde.

Leistungsschere geht immer zu

Interessant ist auch die Feststellung, dass der Leistungsunterschied zwischen der Ersten und der Zweiten Fußball-Bundesliga in den letzten Jahren deutlich geringer geworden ist. Aufsteiger, die den Sprung in die Spitzenklasse schaffen, können dementsprechend auf Anhieb Anschluss finden und – Klassenerhalt hin oder her – eine solide sportliche Leistung abrufen. Auch diese Entwicklung trägt dazu bei, dass die Zweite Bundesliga ihren Platz im Herzen der deutschen Fußballfans weiter festigen kann.

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Bundesliga: 50 Jahre Spiel, Spaß – und Skandale!

Die Erste Fußball-Bundesliga feiert anno 2013 50-jähriges Bestehen. Die Presse ist dementsprechend voll von Kommentaren, Rückschauen und Fotos der besten Momente aus einem Spielbetrieb, der – was Ertrag, Professionalität und Zuschauerzahlen angeht – heute weltweit tonangebend ist. Doch selbstverständliche hatte die Bundesliga in den fünf Jahrzehnten auch mit Schattenseiten zu kämpfen. Dabei reichte das Spektrum von Lappalien wie betrunkenen Spielern, die Autounfälle verursachten, bis hin zu „echten“ kriminellen Episoden wie beispielsweise den großen Wettskandal 2005.

Ein fast perfektes System

Jener Wettskandal gilt bis heute als die größte Affäre im hiesigen Profi-Fußball. Dreh- und Angelpunkt war der DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer. Hoyzer gab im Nachgang zu, verschiedene Spiele der Zweiten Bundesliga, des DFB-Pokals sowie der Regionalliga bewusst manipuliert zu haben. Hintermänner wetteten derweil auf den gewünschten Ausgang – und verdienten prächtig. Der geständige Ex-Schiedsrichter bekam zwei Jahre und fünf Monate Gefängnis ohne Bewährung aufgebrummt. Obwohl die Vorgänge nicht die Erste Fußball-Bundesliga betrafen, stürzten sie diese doch ebenso in eine langanhaltende Sinnkrise, die von etlichen, öffentlich geführten Debatten rund um den Einfluss einer internationalen „Wettmafia“ begleitet wurde.

Kein Einzelfall

Ein Skandal von ähnlicher Tragweite ereilte die Bundesliga bereits in der Saison 1970/71. Damals gelang es den Clubs Rot-Weiß Oberhausen und Arminia Bielefeld durch ausgeklügelte Manipulation der Verbleib in der höchsten Spielklasse. Das Verschieben der Partien wurde damals von Horst-Gregorio Canellas, Präsident der Kickers Offenbach, öffentlich gemacht. Canellas war im Besitz von Tonaufnahmen, die verschiedene Telefonate rund um Spielmanipulation und Schmiergeldzahlungen beinhalteten. Am Ende wurden 52 Spieler, zwei Trainer und sechs Vereinsfunktionäre bestraft. Insgesamt sollen mehr als 1,1 Millionen DM Schmiergeld geflossen sein.

Daum-Affäre bis heute noch präsent

Angesichts solch weitreichender Verstrickungen erscheint die Aufregung um den Trainer Christoph Daum fast schon nebensächlich. Dennoch schrieb die so genannten „Kokain-Affäre“ Fußball-Geschichte: Ende 2000 wurde Daum – angestoßen durch eine öffentliche Bemerkung von Uli Hoeneß – der Konsum von Kokain nachgewiesen. Der damalige Bayer 04-Leverkusen Coach und designierte Bundestrainer der Nationalmannschaft bestritt dies zunächst, wurde jedoch später durch einen Test eindeutig überführt.

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Fussball in stuttgart

Es ist eine einzigartige Historie: In mehr als einhundert Jahren entwickelte sich der Fußball von einer Randsportart zum Massenphänomen: Heutzutage treten Millionen gegen das runde Leder. Aber es waren diffiziele Anfänge sowie eine lange Entwicklung, bis das Fußballspiel zu dem wurde, was es heutzutage ist. Dies betrifft auch den Fußball in stuttgart.

Die Entstehung des Fußball in der BRD.

Das Spiel mit dem runden Fußball hat eine lange Vorgeschichte. Bereits im 3. Jahrhundert ist zum Beispiel ein Stammvater des Spiels in China praktiziert, im 15. Jahrhundert wurde in Italien gegen den Ball getreten. Aber jene Vorläufer hatten wenig mit dem eleganten Fußball zu tun.

Diese Beschäftigung entstand in England, das aufgrund dessen auch noch heute als Mutterland des Fußballs bezeichnet wird. Es wurde im 19. Jahrhundert an Colleges und Universitäten gespielt. Der deutsche Pädagoge Konrad Koch besuchte England und entdeckte hierbei ein derartiges Spiel. Er war von dem neuartigen Sport begeistert und kaufte auf Anhieb einen Ball, den er mit nach Hause nahm. Dieser Fußball wurde fortan im Sportunterricht verwendet. Die Internats-Schüler waren angetan.

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Quelle: aperture_lag/flickr.com

In den Ferien brachten die Schüler den Sport in die einzelnen Heimatstädte. Auf diese Art entstanden die ersten Fußballvereine, in denen sich begeisterte Hobbysportler versammelten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Fußball ebenfalls in stuttgart gefragt. Gleichzeitig entstanden die ersten Fußballligen, in denen die Mannschaften gegeneinander antraten, um die ersten Meisterschaften auszutragen. Dort beteiligte sich ebenfalls ein Mannschaft, der Fussball in stuttgart spielte. Fußball wurde allerdings ebenfalls von Kindern und Jugendlichen gespielt, welche die Strassenzuege zum Spielfeld machten. Der Strassen-Fussball wurde auch in stuttgart gespielt.

Durch dem 2 Weltkrieg endete jene erste Blüte des Fußballspiels: Dieser Militärisch ausgetragener Konflikt forderte seinen Tribut. Die Spieler fielen auf den Schlachtfeldern Europas. Die, die nach dem Krieg nach Hause kamen, suchten Ablenkung. Sie gründeten die Fußballvereine neu: Daher wurde der Fußball abermals in stuttgart gefragt. Diverse Balltreter waren so gut, dass diese für ihre Leistungen bezahlt wurden. Aus Amateuren wurden Experten, die von dem Sport leben konnten. Das betraf auch den Fussball in stuttgart, der kommerzialisiert wurde. Durch die Profis wurde der Fußball zum Massenphänomen. Hunderttausende Freizeitkicker eiferten ihnen nach und spielten in den kleinen Vereinen. So ist der Fußball auch in stuttgart zur Alltagsbeschäftigung für Hobbysportler.

Der jetzige Fußball.

Der Fussball in stuttgart, der dort in der heutigen Zeit betrieben wird, hat mit seinen Urformen nur noch wenig gemein. Aus einem Hobby, das von ein paar Einzelgängern gespielt wurde, ist ein milliardenschweres Geschäft geworden. In jeder größeren stuttgart existiert zumindest ein Fußballverein, der in einer der oberen Profi-Ligen mitspielt. Dies ist beim Fußball in stuttgart nicht anders. Aus den Hobbysportlern, die von dem Fußball nicht existieren konnten, wurden gefeierte Stars, die Millionen verdienen.
Hunderttausende pilgern Woche für Woche in die großen Stadien der Republik. Millionen schauen die Spiele im TV. Auf diese Weise ist eine ganze Fankultur entstanden. Etliche Leute identifizieren sich mit dem Verein, der dort beheimatet ist, wo sie leben.

So ist es ebenfalls mit dem Fußball in stuttgart.

Es sind allerdings die kleinen Teams, in denen Millionen Leute ihrem Lieblingssport nachgehen, welche den Fußball zu dem machen, was er ist. In allen Regionen der Bundesrepublik existieren eher kleine Sportvereine, in denen Amateure Fußball spielen und die Jugend am Ball ausgebildet wird. Beim Fußball in stuttgart ist dies absolut nicht anders. Viele eher kleine Mannschaften buhlen um Mitglieder, die sich an dem Wochenende auf kleinen Sportplätzen treffen, um dem runden Leder hinterherzujagen. In jeder Stadt und in jedem Dorf gibt es Vereine, die in den unteren Amateurligen spielen. Der Fussball in stuttgart wird durch diese Vereine geprägt. Abgesehen von diesen Vereinen existieren allerdings auch noch die kleinen Freizeit-Zusammenschlüsse, welche sich in Parks treffen, um dort gegeneinander zu kicken. Derartige Freizeitkicker gibt es überall, auch bei dem Fusball in stuttgart.

Der heutige Fussball in stuttgart hat mit den Ursprüngen nur noch die Grundidee gemein. Zwar sind die Grundregeln die selben geblieben, aber es gab in den vergangenen Jahren Regeländerungen, die die zum Teil kontrovers diskutiert wurde. Die Schiedsrichter sind inzwischen per Funk miteinander vernetzt. Seit 2013 ist die Torlinientechnologie zugelassen. Außerdem hat sich das Spiel verändert. Neue Taktiken kamen hinzu, alte Spieltechniken wurden verworfen. Heute ist das Fußballspiel geordneter, aber auch merklich schneller als zu früheren Zeiten. Das trifft auch auf den Fussball in stuttgart zu.

Mit der Zeit sind brandneue Formen des Fußballspiels gefragt geworden. Während die Winterpause früher eine Fußballfreie-Zeit bedeutete, wird heutzutage auf beheizte Hallen ausgewichen: Dies ist natürlich auch beim Fußball in stuttgart der Fall. Dort finden im Winter Hallenturniere statt, die es früher gar nicht gegeben hat. Auf diese Weise unterscheidet sich der heutige Fußball von den vorherigen Formen. Heute ist er Kult und Kommerz. So lässt sich auch der Fussball in stuttgart charakterisieren.

Ein Blick in die Zukunft.

In der über einhundertjährigen Geschichte war der Fußball mannigfaltigen Veränderungen ausgesetzt. Dies dürfte ebenfalls für die Zukunft gelten. Im Kalenderjahr 2030 dürfte das Fußballspiel deutlich anders aussehen. Der Fussball in stuttgart wird sich ebenfalls ändern.

Über die Implementierung von Videobeweisen wird bereits heutzutage diskutiert. In der Zukunft dürfte diese Form des digitalen und unbestechlichen Schiedsrichter-Beweises tatsächlich eingeführt werden. Hinzu kommen immer bessere Fotokameras, die auch noch das kleinste Detail des Fußballspiels protokollieren können. Der Beobachter darf dann möglicherweise auch aus diversen Kameraperspektiven wählen und zum eigenen Regisseur werden. Hinzu kommt immer mehr Werbung: Bereits heute werden alleine mit den Werbeeinahnen der Bundesliga circa 1,9 Milliarden Euro Profit erwirtschaftet. In Zukunft dürften diese Einnahmen noch gesteigert werden. Der Fussball in stuttgart dürfte also durch die großen Gewinne weiter kommerzialisiert werden.

Für einen Hobbysportler dürfte sich dafür allerdings nicht allzu viel ändern. Die Amateure, die Fußball in stuttgart spielen, werden wahrscheinlich ebenfalls 2030 nach den altbekannten Regeln spielen: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. Das dürfte beim Fußball in stuttgart auch in Zukunft nicht anders sein.

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Fussball in rostock

Es ist eine einzigartige Historie: In vielmehr als einhundert Jahren entwickelte sich der Fußball von einer Randsportart zum Massenphänomen: Heute treten Millionen gegen das runde Leder. Aber es waren diffiziele Anfänge sowie eine lange Fortentwicklung, bis das Fußballspiel zu dem wurde, was es heutzutage ist. Das betrifft auch den Fußball in rostock.

Die Entstehung des Fußball in der BRD.

Das Spiel mit dem runden Ball hat eine lange Vorgeschichte. Schon im 3. Jahrhundert wurde zum Beispiel ein Urahn des Spiels in China praktiziert, im 15. Jahrhundert wurde in Italien gegen den Ball getreten. Aber jene Vorläufer hatten wenig mit dem modernen Fußball zu tun.

Diese Sportart entstand in England, das daher auch noch heutzutage als Mutterland des Fußballs betitelt wird. Es wurde im 19. Jahrhundert an Colleges und Universitäten gespielt. Der deutsche Pädagoge Konrad Koch besuchte England und beobachtete dabei ein derartiges Spiel. Er war vom neuartigen Sport begeistert und kaufte prompt einen Ball, den er mit nach Hause nahm. Dieser Fußball wurde fortan im Sportunterricht verwendet. Seine Internats-Schüler waren angetan.

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Quelle: aperture_lag/flickr.com

In den Ferien brachten die Schüler das Spiel in die jeweiligen Heimatstädte. Auf diese Weise entstanden die 1. Fußballvereine, in denen sich begeisterte Hobbysportler versammelten. ZU Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Fußball auch in rostock gefragt. Gleichzeitig entstanden die ersten Fußballligen, in welchen die Vereine gegeneinander antraten, um die 1. Meisterschaften auszutragen. Dort beteiligte sich ebenfalls ein Club, der Fussball in rostock spielte. Fußball wurde aber ebenfalls von Kindern und Jugendlichen gespielt, welche die Strassenzuege zum Spielfeld machten. Dieser Strassen-Fussball wurde ebenfalls in rostock gespielt.

Durch dem zweiten Weltkrieg endete jene allererste Blüte des Fußballspiels: Dieser Militärisch ausgetragener Konflikt forderte seinen Tribut. Die Spieler fielen auf den Schlachtfeldern Europas. Diejenigen, die nach dem Krieg nach Hause kamen, suchten Ablenkung. Sie gründeten die Fußballvereine neu: Daher wurde der Fußball wieder in rostock populär. Diverse Fußballer waren so gut, dass diese für ihre Leistungen bezahlt wurden. Aus Amateuren wurden Profis, welche vom Sport leben konnten. Das betraf ebenfalls den Fussball in rostock, der kommerzialisiert wurde. Durch die Experten wurde der Fußball zum Massenphänomen. Hunderttausende Freizeitkicker eiferten ihnen nach und spielten in den kleinen Vereinen. So wurde der Fußball auch in rostock zur Alltagsbeschäftigung für Hobbysportler.

Der jetzige Fußball.

Der Fussball in rostock, der dort in der heutigen Zeit gespielt wird, hat mit den Urformen nur noch wenig zu tun. Aus dem Hobby, das von wenigen Einzelgängern betrieben wurde, ist ein milliardenschweres Geschäft geworden. In jeder größeren rostock besteht zumindest ein Fußballverein, der in einer der oberen Profi-Ligen mitspielt. Dies ist bei dem Fußball in rostock nicht anders. Aus den Hobbysportlern, die vom Fußball nicht leben konnten, wurden gefeierte Stars, die Millionen verdienen.
Hunderttausende pilgern Woche für Woche in die großen Stadien der Republik. Millionen schauen die Spiele im Fernsehen. Auf diese Weise ist eine komplette Fankultur entstanden. Etliche Leute identifizieren sich mit dem Club, der dort ansässig ist, wo sie leben.

So ist es auch mit dem Fußball in rostock.

Es sind jedoch die kleinen Mannschaften, in welchen Millionen Leute ihrem Lieblingssport nachgehen, die den Fußball zu dem machen, was er ist. In allen Gegenden der Bundesrepublik bestehen eher kleine Sportvereine, in denen Amateure Fußball spielen und die Jugend am Ball ausgebildet wird. Beim Fußball in rostock ist das nicht anders. Etliche eher kleine Vereine buhlen um Mitglieder, die sich am Wochenende auf kleinen Sportplätzen treffen, um dem runden Ball hinterherzujagen. In jeder Stadt und in jedem Dorf gibt es Vereine, die in den unteren Amateurligen spielen. Der Fussball in rostock wird durch diese Mannschaften geprägt. Neben diesen Vereinen existieren aber auch noch die kleinen Freizeit-Zusammenschlüsse, die sich in Parks treffen, um dort gegeneinander zu kicken. Derartige Freizeitkicker gibt es allerorts, auch beim Fusball in rostock.

Der heutige Fussball in rostock hat mit den Ursprüngen nur noch die Grundidee gemein. Zwar sind die Grundregeln die selben geblieben, aber es gab in den vergangenen Jahren Regeländerungen, die die zum Teil kontrovers besprochen wurde. Die Schiedsrichter sind inzwischen per Funk miteinander vernetzt. Seit 2013 ist die Torlinientechnologie zugelassen. Außerdem hat sich das Spiel gewandelt. Neue Taktiken kamen hinzu, alte Spieltechniken wurden verworfen. Heute ist das Fußballspiel geordneter, aber auch deutlich schneller als zu früheren Zeiten. Das trifft auch auf den Fussball in rostock zu.

Mit der Zeit sind brandneue Formen des Fußballspiels populär geworden. Während die Winterpause früher eine Fußballfreie-Zeit bedeutete, wird heute auf beheizte Hallen ausgewichen: Dies ist selbstverständlich auch bei dem Fußball in rostock der Fall. Dort finden im Winter Hallenturniere statt, die es früher gar nicht gegeben hat. Auf diese Weise differenziert sich der heutige Fußball von den vorherigen Formen. Heutzutage ist er Kult und Kommerz. So lässt sich auch der Fussball in rostock beschreiben.

Ein Blick in die Zukunft.

In seiner über einhundertjährigen Historie war der Fußball mannigfaltigen Änderungen unterworfen. Dies dürfte auch für die Zukunft gelten. Im Jahr 2030 dürfte das Fußballspiel merklich anders aussehen. Der Fussball in rostock wird sich ebenfalls verändern.

Über die Implementierung von Videobeweisen wird schon heute diskutiert. In der Zukunft dürfte diese Form des digitalen und unbestechlichen Schiedsrichter-Beweises tatsächlich eingeführt werden. Dazu kommen immer bessere Kameras, die auch noch das kleinste Detail des Fußballspiels aufnehmen können. Der Betrachter darf dann eventuell sogar aus diversen Kameraperspektiven wählen und zum eigenen Filmemacher werden. Hinzu kommt immer mehr Reklame: Bereits heutzutage werden alleine mit den Werbeeinahnen der Bundesliga etwa 1,9 Milliarden € Gewinn erwirtschaftet. In Zukunft dürften jene Einnahmen noch angehoben werden. Der Fussball in rostock dürfte also durch die großen Gewinne weiter kommerzialisiert werden.

Für den Hobbysportler dürfte sich zu diesem Zweck allerdings nicht übermäßig viel ändern. Die Amateure, die Fußball in rostock spielen, werden wahrscheinlich auch 2030 nach den altbekannten Regeln spielen: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. Das dürfte beim Fußball in rostock auch in Zukunft gar nicht anders sein.

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Fussball in portugal

Es ist eine unvergleichliche Geschichte: In vielmehr als einhundert Jahren entwickelte sich der Fußball von einer Randsportart zum Massenphänomen: Heutzutage treten Millionen gegen das runde Leder. Aber es waren diffiziele Anfänge und eine lange Fortentwicklung, bis das Fußballspiel zu dem wurde, was es heutzutage ist. Das betrifft auch den Fußball in portugal.

Die Entstehung vom Fußball in Deutschland.

Das Spiel mit dem runden Fußball hat eine lange Vorgeschichte. Bereits in dem 3. Jahrhundert ist zum Exempel ein Stammvater des Spiels in China praktiziert, im 15. Jahrhundert wurde in Italien gegen den Ball getreten. Aber diese Vorläufer hatten wenig mit dem modernen Fußball zu tun.

Jene Beschäftigung entstand in England, das aufgrund dessen auch noch heutzutage als Mutterland des Fußballs bezeichnet wird. Es wurde im 19. Jahrhundert an Colleges und Universitäten gespielt. Der deutsche Pädagoge Konrad Koch besuchte England und beobachtete hierbei ein derartiges Spiel. Er war vom neuartigen Sport fasziniert und kaufte prompt einen Ball, den er mit nach Hause nahm. Der Fußball wurde fortan im Sportunterricht benutzt. Die Internats-Schüler waren angetan.

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Quelle: aperture_lag/flickr.com

In den Ferien brachten die Schüler den Sport in ihre Heimatstädte. So entstanden die 1. Fußballvereine, in denen sich begeisterte Hobbysportler versammelten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Fußball ebenfalls in portugal gefragt. Zeitgleich entstanden die ersten Fußballligen, in welchen die Mannschaften gegeneinander antraten, um die ersten Meisterschaften auszutragen. Dort beteiligte sich ebenfalls ein Mannschaft, der Fussball in portugal spielte. Fußball ist allerdings ebenfalls von Kleinkindern und Jugendlichen gespielt, die die Straßen zum Spielfeld machten. Der Strassen-Fussball wurde auch in portugal gespielt.

Durch dem 2 Weltkrieg endete jene erste Blüte des Fußballspiels: Der Krieg forderte seinen Tribut. Die Spieler fielen auf den Schlachtfeldern Europas. Die, die nach dem Krieg nach Hause kamen, suchten Ablenkung. Sie gründeten die Fußballvereine neu: Daher ist der Fußball wieder in portugal populär. Einige Balltreter waren so gut, dass diese für ihre Leistungen bezahlt wurden. Aus Amateuren wurden Experten, welche vom Sport leben konnten. Das betraf auch den Fussball in portugal, der kommerzialisiert wurde. Durch die Profis wurde der Fußball zum Massenphänomen. Hunderttausende Freizeitkicker eiferten ihnen nach und spielten in den kleinen Vereinen. So ist der Fußball auch in portugal zur Alltagsbeschäftigung für Hobbysportler.

Der heutige Fußball.

Der Fussball in portugal, der dort in der heutigen Zeit betrieben wird, hat mit seinen Urformen nur noch wenig zu tun. Aus einem Hobby, das von ein paar Einzelgängern betrieben wurde, ist ein milliardenschweres Geschäft geworden. In jeder größeren portugal besteht wenigstens ein Fußballverein, der in einer der oberen Profi-Ligen mitspielt. Das ist beim Fußball in portugal gar nicht anders. Aus den Hobbysportlern, die von dem Fußball nicht leben konnten, wurden gefeierte Stars, die Millionen verdienen.
Hunderttausende pilgern Woche für Woche in die großen Stadien der Republik. Millionen schauen die Spiele im Television. Auf diese Weise ist eine komplette Fankultur entstanden. Etliche Menschen identifizieren sich mit dem Club, der dort ansässig ist, wo sie leben.

So ist es auch mit dem Fußball in portugal.

Es sind allerdings die kleinen Vereine, in denen Millionen Menschen ihrem Lieblingssport nachgehen, die den Fußball zu dem machen, was er ist. In saemtlichen Gegenden der Bundesrepublik bestehen eher kleine Sportvereine, in denen Amateure Fußball spielen und die Jugend am Ball ausgebildet wird. Beim Fußball in portugal ist das nicht anders. Etliche eher kleine Clubs buhlen um Mitglieder, welche sich an dem Wochenende auf kleinen Sportplätzen treffen, um dem runden Leder hinterherzujagen. In jeder Großstadt und in jedem Dorf gibt es Mannschaften, die in den unteren Amateurligen spielen. Der Fussball in portugal wird durch diese Vereine geprägt. Neben diesen Vereinen bestehen aber auch noch die kleinen Freizeit-Zusammenschlüsse, welche sich in Parks treffen, um dort gegeneinander zu kicken. Derartige Freizeitkicker gibt es allerorts, auch bei dem Fusball in portugal.

Der heutige Fussball in portugal hat mit den Ursprüngen nur noch die Grundidee gemein. Wohl sind die Grundregeln die selben geblieben, aber es gab in den vergangenen Jahren Regeländerungen, die die zum Teil kontrovers diskutiert wurde. Die Schiedsrichter sind inzwischen per Funk miteinander vernetzt. Seit 2013 ist die Torlinientechnologie erlaubt. Außerdem hat sich das Spiel verändert. Neue Taktiken kamen dazu, fruehere Spieltechniken wurden verworfen. Heute ist das Fußballspiel geordneter, allerdings auch deutlich schneller als zu früheren Zeiten. Dies trifft auch auf den Fussball in portugal zu.

Mit der Zeit sind neue Formen des Fußballspiels populär geworden. Während die Winterpause früher eine Fußballfreie-Zeit bedeutete, wird heute auf beheizte Hallen ausgewichen: Dies ist natürlich auch beim Fußball in portugal der Fall. Dort finden im Winter Hallenturniere statt, die es früher absolut nicht gegeben hat. Auf diese Weise unterscheidet sich der heutige Fußball von den vorherigen Formen. Heutzutage ist er Kult und Kommerz. Auf diese Weise lässt sich auch der Fussball in portugal beschreiben.

Ein Blick in die Zukunft.

In seiner über einhundertjährigen Historie war der Fußball mannigfaltigen Änderungen ausgesetzt. Dies dürfte auch für die Zukunft gelten. Im Kalenderjahr 2030 dürfte das Fußballspiel deutlich anders aussehen. Der Fussball in portugal wird sich ebenfalls ändern.

Über die Implementierung von Videobeweisen wird bereits heute diskutiert. In der Zukunft dürfte diese Form des digitalen und unbestechlichen Schiedsrichter-Beweises wirklich eingeführt werden. Dazu kommen immer bessere Kameras, die auch noch das kleinste Detail des Fußballspiels aufzeichnen können. Der Betrachter darf dann eventuell sogar aus verschiedenen Kameraperspektiven auswählen und zum eigenen Regisseur werden. Hinzu kommt immer mehr Reklame: Schon heutzutage werden alleine mit den Werbeeinahnen der Bundesliga circa 1,9 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftet. In Zukunft dürften diese Einnahmen noch gesteigert werden. Der Fussball in portugal dürfte also durch die großen Einnahmen weiter kommerzialisiert werden.

Für den Hobbysportler dürfte sich zu diesem Zweck jedoch nicht übermäßig viel ändern. Die Amateure, die Fußball in portugal spielen, werden wahrscheinlich auch 2030 nach den altbekannten Regularien spielen: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. Das dürfte beim Fußball in portugal auch in Zukunft gar nicht anders sein.

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Fussball in polen

Es ist eine unvergleichliche Historie: In vielmehr als einhundert Jahren entwickelte sich der Fußball von einer Randsportart zum Massenphänomen: Heutzutage treten Millionen gegen das runde Leder. Doch es waren schwierige Anfänge sowie eine lange Entwicklung, bis das Fußballspiel zu dem wurde, was es heute ist. Das betrifft auch den Fußball in polen.

Die Entstehung vom Fußball in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Spiel mit dem runden Fußball hat eine lange Vorgeschichte. Schon im 3. Jahrhundert ist zum Beispiel ein Urahn des Spiels in China praktiziert, im 15. Jahrhundert wurde in Italien gegen den Ball getreten. Aber jene Vorläufer hatten wenig mit dem eleganten Fußball zu tun.

Jene Beschäftigung entstand in England, das daher auch noch heute als Mutterland des Fußballs bezeichnet wird. Es wurde im 19. Jahrhundert an Colleges und Universitäten gespielt. Der deutsche Lehrer Konrad Koch besuchte das Königreich Großbritannien und sah dabei ein derartiges Spiel. Er war von dem neuartigen Sport fasziniert und kaufte auf Anhieb einen Ball, den er mit nach Hause nahm. Dieser Fußball wurde fortan im Sportunterricht benutzt. Die Internats-Schüler waren angetan.

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Quelle: aperture_lag/flickr.com

In den Ferien brachten die Schüler den Sport in die einzelnen Heimatstädte. So entstanden die 1. Fußballvereine, in denen sich begeisterte Hobbysportler versammelten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Fußball ebenfalls in polen gefragt. Gleichzeitig entstanden die ersten Fußballligen, in welchen die Teams gegeneinander antraten, um die ersten Meisterschaften auszutragen. Dort beteiligte sich auch ein Club, der Fussball in polen spielte. Fußball ist aber ebenfalls von Kleinkindern und Jugendlichen gespielt, die die Straßen zum Spielfeld machten. Der Strassen-Fussball wurde ebenfalls in polen gespielt.

Mit dem zweiten Weltkrieg endete jene allererste Blüte des Fußballspiels: Der Bewaffneter Konflikt forderte seinen Tribut. Die Spieler fielen auf den Schlachtfeldern Europas. Die, die nach dem Krieg nach Hause kamen, suchten Ablenkung. Sie gründeten die Fußballvereine neu: Aufgrund dessen ist der Fußball abermals in polen gefragt. Ein paar Fußballer waren so gut, daß diese für ihre Leistungen bezahlt wurden. Aus Amateuren wurden Profis, die von dem Sport leben konnten. Dies betraf auch den Fussball in polen, der kommerzialisiert wurde. Durch die Profis wurde der Fußball zum Massenphänomen. Hunderttausende Freizeitkicker eiferten ihnen nach und spielten in den kleinen Vereinen. So wurde der Fußball auch in polen zur Alltagsbeschäftigung für Hobbysportler.

Der heutige Fußball.

Der Fussball in polen, der dort in der heutigen Zeit betrieben wird, hat mit seinen Urformen nur noch wenig zu tun. Aus einem Hobby, das von wenigen Einzelgängern gespielt wurde, ist ein milliardenschweres Geschäft geworden. In jeder größeren polen existiert zumindest ein Fußballverein, der in einer der oberen Profi-Ligen mitspielt. Das ist bei dem Fußball in polen nicht anders. Aus den Hobbysportlern, die von dem Fußball nicht existieren konnten, wurden gefeierte Stars, die Millionen verdienen.
Hunderttausende pilgern Woche für Woche in die großen Stadien der Republik. Millionen schauen die Spiele im Fernsehen. So ist eine ganze Fankultur entstanden. Etliche Menschen identifizieren sich mit dem Club, der dort beheimatet ist, wo sie leben.

So ist es ebenfalls mit dem Fußball in polen.

Es sind allerdings die kleinen Vereine, in denen Millionen Menschen ihrem Lieblingssport nachgehen, die den Fußball zu dem machen, was er ist. In allen Regionen der Bundesrepublik bestehen eher kleine Sportvereine, in denen Amateure Fußball spielen und die Jugend am Ball ausgebildet wird. Beim Fußball in polen ist dies nicht anders. Viele kleine Teams buhlen um Mitglieder, die sich am Wochenende auf kleinen Sportplätzen treffen, um dem runden Fußball hinterherzujagen. In jeder Großstadt und in jedem Dorf gibt es Mannschaften, die in den unteren Amateurligen spielen. Der Fussball in polen wird durch jene Clubs geprägt. Abgesehen von diesen Vereinen existieren allerdings auch noch die kleinen Freizeit-Zusammenschlüsse, welche sich in Parks treffen, um dort gegeneinander zu kicken. Derartige Freizeitkicker gibt es allerorts, auch beim Fusball in polen.

Der jetzige Fussball in polen hat mit den Ursprüngen nur noch die Grundidee gemein. Wohl sind die Grundregeln die gleichen geblieben, aber es gab in den vergangenen Jahren Regeländerungen, die die zum Teil kontrovers diskutiert wurde. Die Schiedsrichter sind mittlerweile per Funk miteinander vernetzt. Seit 2013 ist die Torlinientechnologie zugelassen. Außerdem hat sich das Spiel gewandelt. Brandneue Taktiken kamen hinzu, alte Spieltechniken wurden verworfen. Heutzutage ist das Fußballspiel geordneter, allerdings auch merklich schneller als zu früheren Zeiten. Dies trifft auch auf den Fussball in polen zu.

Mit der Zeit sind brandneue Formen des Fußballspiels gefragt geworden. Während die Winterpause früher eine Fußballfreie-Zeit bedeutete, wird heute auf beheizte Hallen ausgewichen: Dies ist natürlich auch beim Fußball in polen der Fall. Dort finden im Winter Hallenturniere statt, die es früher absolut nicht gegeben hat. So differenziert sich der heutige Fußball von den vorherigen Formen. Heutzutage ist er Kult und Kommerz. Auf diese Weise lässt sich auch der Fussball in polen charakterisieren.

Ein Blick in die Zukunft.

In seiner über einhundertjährigen Geschichte war der Fußball mannigfaltigen Änderungen unterworfen. Dies dürfte auch für die Zukunft gelten. Im Kalenderjahr 2030 dürfte das Fußballspiel merklich anders aussehen. Der Fussball in polen wird sich auch verändern.

Über die Einführung von Videobeweisen wird bereits heute diskutiert. In der Zukunft dürfte diese Form des digitalen und unbestechlichen Schiedsrichter-Beweises tatsächlich eingeführt werden. Dazu kommen immer bessere Kameras, die auch noch das kleinste Detail des Fußballspiels aufzeichnen können. Der Zuschauer darf dann eventuell auch aus diversen Kameraperspektiven auswählen und zum eigenen Regisseur werden. Hinzu kommt immer mehr Reklame: Schon heutzutage werden alleine mit den Werbeeinahnen der Bundesliga etwa 1,9 Milliarden Euro Ertrag erwirtschaftet. In Zukunft dürften jene Einnahmen noch gesteigert werden. Der Fussball in polen dürfte also durch die großen Gewinne weiter kommerzialisiert werden.

Für einen Hobbysportler dürfte sich zu diesem Zweck allerdings nicht allzu viel ändern. Die Amateure, die Fußball in polen betreiben, werden vermutlich auch 2030 nach den altbekannten Regeln spielen: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. Das dürfte beim Fußball in polen auch in Zukunft gar nicht anders sein.

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